Datenbank zur Geräteverwaltung |
Es soll eine Datenbank angelegt werden, die -angenommen- in einem kleinen Institut oder einem mittelständischen Betrieb der Verwaltung des Geräte- oder Maschinenparks dienen soll. Die Datenbank wird schrittweise und erweiterungsfähig aufgebaut.
Eine Anmerkung zum Vorgehen:
Um die Datenbankstruktur beim Aufbau jeweils testen zu können, braucht man Daten. Die müssen nicht echt sein, sie müssen aber wie echte funktionieren. Wer, ja solche Faulpelze gibt es, in jedes Datenfeld nur xxx schreibt, erkennt irgendwann nicht mehr, ob seine Datenbank die richtige oder die falsche Information liefert.
Access starten. Nun gibt es schon mal zwei Möglichkeiten: Ihr noch jungfräuliches Access zeigt ein Angebotsfenster wie dieses:

Da ist die Sache leicht, wir sehen das Angebot "Neu", "Leere Datenbank". Dies ist es, was wir brauchen.
Wenn wir ein schon etwas abgeliebtes Access benutzen, dann hat jemand im obigen Fenster das Häkchen bei "Beim Start anzeigen" entfernt, und das Access-Fenster startete völlig leer.
Nun müssen wir über das Menü "Datei" und die Option "Neu" (siehe Bild)

oder -schneller- über den "Neu"-Button der Menüleiste das verschwundene Angebotsfenster holen.
Egal, wie es losging, wir klicken "Leere Datenbank".
OK
Es erscheint ein Windows-Standarddialogfeld,

bei dem es aufzupassen gilt:
1. WIE SOLL DIE DATENBANK HEISSEN?
Bitte hinter " Dateiname:" eintragen. Die Kennung " .mdb" wird automatisch ergänzt. Datenbanken, die später " db1.mdb" oder " db2.mdb" heißen, erleichtern nur im Moment die Arbeit und machen später Ärger, weil niemand weiß, worum es in ihnen geht.
2. WO SOLL DIE DATENBANK HIN?
Dies muß im (hier) geöffneten Listenfeld geeignet ausgewählt werden. Zwar ist die Datenbank später in einer einzigen Datei enthalten und damit problemlos verschiebbar. Aber einen anständigen Speicherort, an dem man sie auch nach Jahren wiederfindet, bei dem unbefugte Zugriffe ausgeschlossen sind ... sollte man ihr schon gönnen.
" Erstellen" erstellt die leere Datenbank, was etwas dauert. Wer danach prüft, wie groß die leere Datenbank ist, stellt fest, es sind etwa 100 kByte.
Damit es nun losgeht, beglückt man uns mit dem sogenannten Datenbankfenster, das der Verwaltung und Übersicht dient.

Es sollte kurz studiert werden, man braucht es immer wieder.

Dieses Fenster repräsentiert die Datenbank. Was das heißt? Wer das Fenster schließt, schließt die Datenbank. Wer es minimiert, oder unter vielen anderen Fenstern verbuddelt, findet es mit dem Button, der links in meinem Bildchen links zu sehen ist ("drei Blätter"), sich auf dem Bildschirm aber rechts in der Menüleiste findet, oder mit dem unten rechts im Fensterbereich angezeigten Steuerleistchen, welches normalerweise die untere linke Ecke des Access-Fensters ziert.
Aber nun weiter. Was muß nun getan werden?
Wir haben ein hoch redundantes Fenster vor uns (Redundanz ist, wenn alle Wege nach Redmond, zu Microsoft, zu Bill Gates führen).
Was wir wollen, ist die Entwurfsansicht für eine neue Tabelle, die man erhält, wenn man im Zustand des Fensters, wie oben gezeigt, auf "Erstellt eine Tabelle in der Entwurfsansicht" doppelklickt, oder irgendeinen der beiden ersten Buttons ("Öffnen" oder "Entwurf") drückt, oder wenn man, den dritten ("Neu") nimmt und danach "Entwurfsansicht" wählt.
Danach geht es weiter.