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Die Zusammenstellung dient der Übersicht und erhebt keinen Anspruch auf Fehlerfreiheit. Über Belege, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, verfügen wir gegenwärtig kaum. Viele Daten entstammen der Sekundärliteratur unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Qualität. Auch weithin anerkannte Daten, wie diejenigen des Schweriner Archivrates G. C. F. Lisch, müssen sehr kritisch betrachtet werden, denn viele seiner Datierungen sind erkennbar "aus dem hohlen Bauch" erfolgt. Die Autoren bemühen sich um Verbesserung der Situation. Künftig wird die Herkunft aller Tribohm-spezifischen Daten erkennbar gemacht werden. Für helfende Hinweise, die der Qualifizierung des Vorhabens dienen, wären wir (äußerst dankbar.
[He59] Die Daten zur Pfarrerschaft entstammen der verdienstvollen Zusammenstellung von Hellmuth Heyden, "Die Evangelischen Geistlichen des ehemaligen Regierungsbezirkes Stralsund II, -Kirchenkreise Barth, Franzburg und Grimmen -", die im Auftrag des Evangelischen Konsistoriums Greifswald angefertigt und 1959 in Geifswald gedruckt wurde.
[Me40] Viele Angaben zur Kirche und zur Patronatsgeschichte sind einer Artikelserie des Ahrenshagener Heimatforschers Methling entnommen, die vor 1945 veröffentlicht worden ist. Sie stehen dort ohne Quellenangaben, beruhen aber offenbar auf eigenen Recherchen in den diversen Landes-, Kirchen- und Familienarchiven, welche im letzten Kriege herbe Verluste erlitten haben.
[Hu99] Weiterhin sind Angaben auch zu Tribohm in seiner Chronik von Ahrenshagen enthalten, die 1999 durch die heutige Ortschronistin Karin Hübner veröffentlicht wurde.
Das Pfarramt Ahrenshagen verfügt über eine reiche Sammlung von Memorabilien und Kirchenbüchern. Natürlich enthalten letztere vorwiegend persönliche Daten der Gemeindeglieder, die aber vielfach zur Klärung geschichtlicher Vorgänge beitragen können.
Zur Aufklärung des historischen Umfeldes dienten auch allgemein zugängliche Quellen:
J. Herrmann, Die Slawen in Deutschland, Akademie-Verlag Berlin 1985
D. Conrad, Kirchenbau im Mittelalter, Edition Leipzig 1990